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Nissyros

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Nissyros

 

 Nissiros mit ihrem heute erloschenen Vulkan ist seit dem Altertum besiedelt und wurde damals Porfiris genannt. Sie nahm am Trojanischen Krieg teil und ihre spätere Geschichte ist dieselbe wie die Tilos. Heute leben ca. 1.000 Einwohner auf Nissiros.

Auf Nissiros gab es den glücklichen Zufall der Anhäufung von guten Musikern und Musiklehrern zu Ende des 19. Jahrhunderts. Diese achteten darauf, dass die Traditionen gereinigt wurden und viele der mehrstrophigen Lieder erhalten blieben. Es gibt lokale Tänze wie der Tanz des Kupa, den wir auch auf Kos finden, bei dem der erste Tänzer einen Becher hält; der Tanz des Kalesmatos (Einladung) mit dem junge Männer und Mädchen einen Sonntag vor einer Hochzeit zu den Häusern von Freunden gehen und diese auf diese originelle Art zur Hochzeit einladen und der Perioli, dessen Schritte dem Issos gleichen und der am 2. Tag einer Hochzeit getanzt wird. Sie tanzen auch den Issos, den Siganos, den Zervos, und den örtlichen Susta. Die üblicheren Instrumente waren früher die Kaita und das Timbano d. h. die Tsambouna und Tambura (Sas). Gleichzeitig gab es die Musikgruppe mit Lyra und Laute. Aber später traten hervorragende Violinisten von Nissiros auf, die sich auch im Ausland einen Namen machten z. B. Jorgos Makrijannis oder Nissiros. Zur gleichen Zeit wurde die Santuri Teil der Tradition.

Apostolitikos
Die Nissirioten benutzen diesen Namen für den Siganos, der mit dem gleichen Motiv beginnt, aber sich dann unterschiedlich entwickelt je nach Ursprung und der Tänzer. In die gleiche Kategorie gehören der Issos, Lerikos und Kotikos.

Potamos
Der Name dieses Tanzes ist nicht zufällig. Die Melodie folgt dem musikalischen Verlauf „Potamis" und Potamos (Fluss) wurde früher auch der kleine Platz genannt, auf dem die Feste auf Nissiros stattfanden.

 

 

Info und Videos zu den Tänzen


Issios Empros

 
   

  

 


Pera Kampous 

 
   
  


Perioli 

 
   
  


Sousta 

 
   
  


Syrtos 

 
   
  


To Pipini 

 
   
  

 

Potamos 

Der Name dieses Tanzes ist nicht zufällig. Die Melodie folgt dem musikalischen Verlauf „Potamis" und Potamos (Fluss) wurde früher auch der kleine Platz genannt, auf dem die Feste auf Nissyros stattfanden.