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Makedonia

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MAKEDONIA

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μακεδονια

 

Mazedonien wurde seit der Antike von Griechen bewohnt . . Die Mazedonier begannen in historischer Zeit langsam eine wichtige Rolle in der Geschichte zu spielen. Die früheren Bewohner von Mazedonien, die zu den frühen Hellenischen Völkern wie z. B. die Pelasger gehörten, wurden entweder herausgedrängt oder sie assimilierten sich. Etwa zur gleichen Zeit gründeten die Griechen im Süden Kolonien auf Chalkidiki und mit der größeren Frequenz an Kommunikation begann die Integration der Kulturen, welche verbunden mit der Konzentration von Macht und Reichtum Mazedonien zu einer blühenden Gesellschaft machte, die ihren Höhepunkt zur Zeit der Könige Amintas, Philipp II. und Alexander, dem Großen erreichte. Nach dem Tod von Alexander blieb der Kern des mazedonischen Staats noch zwei Jahrhunderte erhalten und wurde dann 168 v. Chr. von den Römern erobert. Tausende römische Bürger kamen und ließen sich in den mazedonischen Städten nieder, in denen Wohlstand herrschte. Dabei triumphierte die griechische Zivilisation, da die römischen Siedler bald hellenisiert waren, zumindest was die Sprache betraf. Dieses Hellenisierung gipfelte in der Verlegung der Hauptstadt des Östlichen Imperiums nach Konstantinopel. Seit den ersten byzantinischen Jahren war Thessaloniki die zweitwichtigste Stadt des byzantinischen Reiches.
Eine in Wohlstand gelebte Zeit zieht sicherlich nicht nur Freunde an. Ab dem 3. Jahrhundert n. Chr. versuchten verschiedene Völker Mazedonien einzunehmen. Zu Beginn die Goten und im 7. Jahrhundert die Slawen. Einige von ihnen erreichten ihr Ziel und gründeten kleine slawische Siedlungen mit der Erlaubnis der Byzantiner. Später verbanden sich die Bulgaren gemeinsam mit den Slawen zu einem Staat, der im 10.Jahrhundert unter König Samuel es schaffte sich auch in mazedonische Regionen auszubreiten. Die Siege bei entscheidenden Schlachten durch Basilius, dem II. lösten diesen Staat wieder auf und verdrängte die Bulgaren. Im 14. Jahrhundert wurde das kurzlebige serbische Imperium des Dousan gegründet. Diese zwei slawischen Staaten wurden später für das nationale Erwachen des Bulgarer und Serben benutzt, und da die natürlichen Ressourcen nicht ausreichten, weiteten sie diese auf mazedonische Territorien aus, die sie für eine kurze Zeit besetzt hatten. Während der Eroberung und Besetzung der ganzen Region für mehr als 400 Jahre durch die Türken wurde der Umherziehen der Bevölkerung nicht nur nicht verhindert, sondern sogar ermutigt, da die Multinationalität der Bevölkerung Diskriminierungen hervorriefen und den Zusammenschluss von revolutionären Elementen verhinderte. So gab es im 19. Jahrhundert in Mazedonien ein Mosaik an Nationalitäten. Der Süden war fast ganz allein von Griechen bewohnt, während es im Norden eine große Zahl von Slawen gab, die jeden Grund hatten zu glauben, dass es ihre Heimat war, da sie für mehr als zwei oder drei Jahrhunderte dort gelebt hatten.